Online Shopping Fasten

Am 10. Februar beginnt die Fastenzeit. Habt Ihr Euch schon entschieden, ob Ihr auf etwas verzichten möchtet? Also ich werde das Unmögliche möglich machen und in der Fastenzeit alle meine Einkäufe offline erledigen.

Normalerweise kaufe ich beinahe alles online ein: Lebensmittel bestelle ich immer öfter via Billa Lieferdienst, meine Drogerieprodukte kommen mit der Post vom DM-Onlineshop, von HelloFresh bin ich sowieso ein großer Fan (das nimmt einem im Vergleich zum Billa Lieferdienst auch noch die Frage ab, „Was soll ich denn eigentlich kochen?“) und bei Amazon beschäfte ich wahrscheinlich schon einen eigenen Kundenbetreuer – so wurden im Jahr 2015 an unseren Haushalt ca. 300 Pakete geliefert und das exklusive Bücher, denn die downloade und lese ich via Kindle.

Um unsere Nachbarn zu schonen, lasse ich den größten Teil der Pakete in der Postfiliale hinterlegen bzw. zur 24-Stunden-Postbox oder zum Postpartner (Apotheke in der näheren Umgebung) liefern. Alle drei Stationen sind maximal drei Kilometer von meinem Wohnort entfernt, womit sich die freitägliche „Paket-Einsammel-Tour“ üblicherweise in ca. 30 Minuten erledigen lässt.

Als ich aber nach 1 Stunde und 40 Minuten und zwei vertauschten Trackingnummern, sowie einem verschwundenen Paket bzw. einer Fehlermeldung bei der 24-Stunden-Postbox endlich wieder zuhause ankam, war mein Entschluss gefasst: Ich brauche eine Online Shopping-Diät. Und welche Gelegenheit würde sich dafür besser eignen als der Beginn der Fastenzeit am 10. Februar?

Ich muss ja gestehen, dass meine Fastenziele in den Vorjahren nicht wirklich von Erfolg gekrönt waren, zum Beispiel wollte ich letztes Jahr auf mein Internet am Smartphone verzichten. Der Versuch wurde allerdings innerhalb von 24 Stunden abgebrochen. Ohne Qando bzw. Google Maps war ich dann zu verloren in Wien.

Meine nähere Umgebung ist von meinem Vorhaben schon eingeweiht. Eigentlich mit dem Ziel, dass sie mich unterstützen bzw. mit der Hoffnung, dass zumindest mein Mann mitzieht. Aber er meinte nur: „Gib mir Bescheid, falls du was brauchst. Dann kann ich es für dich bestellen.“

Cheaten ist aber nicht geplant. Und so wird es auch keine Cheat Sundays geben, die ja eigentlich in der Fastenzeit eingeplant wären. Das ergibt somit 46 statt der üblichen 40 Tage Fastenzeit.

Ich werde Euch am Laufenden halten, wie es mit meinen Vorsätzen läuft.

Und worauf wollt Ihr in der Fastenzeit verzichten?

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